Kursangebote in Zeiten von Corona

Die Unsicherheiten sind groß und täglich erreichen uns wieder Änderungen, was nun genau erlaubt ist und was nicht.

Während des Lockdowns wird es für Sie schwieriger sein Kurse zu finden. In vielen Fällen werden von einzelnen Hebammen aber Online Kurse angeboten. Diese sind jedoch nicht immer unter der Rubrik Kursangebote vermerkt.

Schauen Sie regelmäßig auf unsere Seite, versuchen Sie die Hebammen telefonisch zu erreichen. Wir sind im Kreisverband gut miteinander vernetzt und versuchen, wenn möglich, Kurse oder Versorgungen zu vermitteln.

Die Hebammen des Kreisverbandes arbeiten mittlerweile mit auf die Corona Pandemie abgestimmten Hygienekonzepten. Dadurch können auch Präsenzkurse unter Auflagen und mit behördlicher Genehmigung stattfinden.

Bleiben Sie gesund!

Ihre Hebammen des Kreisverbandes Euskirchen

Gute Informationen bekommen Sie auf folgenden Seiten:

Bundesinstitut für Risikobewertung: www.bfr.bund.de

www.foodwatch.de

Worauf ist bei der Beikost von Säuglingen zu achten?

  • laut BfR ist es sinnvoll die Belastung von Dioxinen so weit wie möglich zu minimieren, da sich Dioxine lebenslang im Körper anreichern.
  • Eier werden im ersten Lebenjahr nicht in der Beikost verarbeitet, und nach Vollendung des 1. LJ. sollten Kinder aufgrund ihres geringen Körpergewichts möglichst wenig oder keine Eier essen, solange wie das Ausmaß der Verseuchung noch nicht klar ist.

Quellenangabe Hebammenforum 2/2011 Lisa Fehrenbach, Beauftragte für Stillen und Ernährung im DHV 

Z.Zt. findet man sehr viele Artikel über die Gründe der ansteigenden Kaiserschnittrate in Deutschland.

Zu diesem Thema hat die Berthelsmann-Stiftung eine sehr interessante Seite ins Netz gestellt: www.faktencheck-gesundheit.de

Es lohnt sich hier reinzuschauen und sich zu informieren. Ganz besonders gelungen ist die interaktive Landkarte auf der es möglich ist, den eigenen Landkreis oder die eigene Stadt unter die Lupe zu nehmen, und die Kaiserschnittrate mit anderen Kreisen und Städten vergleichen.

Wichtig!!!!

"Schwangere dürfen sich im selben Quartal sowohl von einem Arzt als auch von einer Hebamme behandeln lassen. Die Krankenversicherung der Frauen übernimmt in jedem Fall die Kosten - die Frauen müssen nicht in Privatleistung gehen."

Dies ist die Antwort der Bundesregierung auf einen Offenen Brief der Netzwerk Elterninititiven für Geburtskultur im Januar 2017.

Lassen Sie sich, als werdende Eltern, nicht verunsichern und lesen Sie weiter auf  www.mother-hood.de

unter:

  • Sichere Geburt
  • Allgemeine Informationen
  • Bundesregierung stellt klar: Vorsorge bei Arzt und Hebamme im selben Quartal rechtens

 Das  Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft bietet eine Eltern - App zum Thema Baby und Essen im 1. Lebensjahr an. Im Zeitalter der Smartphones eine sinnvolle Informationsquelle. Diese ersetzt allerdings nicht die fundierte und ausführliche Ernährungsberatung durch die Hebamme.